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14.12.2017

erstellt von #citsum

Summit News

Digitaler Wandel: In 6 Schritten vom analogen zum digitalen Unternehmen

Der Mittelstand hat die Relevanz der Digitalisierung für sein Geschäft erkannt. Allerdings steht und fällt der Erfolg einer digitalen Unternehmenstransformation mit der Akzeptanz der Mitarbeiter. Ansonsten ist die Gefahr groß, dass die Veränderungen Unsicherheiten, Skepsis und Widerstände erzeugen. Unsere Checkliste zeigt auf, was Unternehmen, die im großen Stil neue Prozesse einführen und ihre Produktqualität verbessern wollen, in der Kommunikation mit ihren Mitarbeitern beachten sollten. 

Analyse und Strategie 

  • Standortbestimmung: Wo befindet sich das Unternehmen aktuell? 
  • Zielsetzung: Wohin soll sich das Unternehmen entwickeln?
  • Projektablauf: Welche Prozesse sollen konkret und in welcher Reihenfolge    digitalisiert werden? 

Kommunikationsstrategie festlegen

  • Kommunizieren Sie frühzeitig, ehrlich und authentisch: Welche Veränderungen sind geplant? 
  • Beschreiben Sie den aktuellen Zustand, die Hintergründe für die Notwendigkeit von Änderungsbedarfen und den zu erwartenden zukünftigen Zustand des Unternehmens.
  • Zeigen Sie Konsequenzen auf: Was passiert, wenn alles bleibt, wie es ist?
  • Welche Vorzüge und Mehrwerte ergeben sich für das Unternehmen aus den Veränderungen? 
  • Welche Vorzüge und Mehrwerte ergeben sich für die Belegschaft aus den Veränderungen?
  • Wie verändert die zunehmende Automatisierung die Zusammenarbeit zwischen Teams und Abteilungen? 
  • Welche Aufgaben entfallen, da sie künftig an die Technik ausgelagert werden? 
  • Wie verändert die voranschreitende Digitalisierung Rollen und Zuständigkeitsbereiche? 
  • Können alle Mitarbeiter gehalten werden? 

Thema "Change" beim cologne IT summit_

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Widerstände abfedern

  • Eruieren Sie vorab: Welche Widerstandsreaktionen könnten bei der Mitarbeiterkommunikation drohen?
  • Welche Mitarbeiter sind direkt oder indirekt von den Veränderungen betroffen?
  • Wer von ihnen wird die Veränderungen tendenziell unterstützen? 
  • Wer von ihnen wird sie tendenziell blockieren? 
  • Bereiten Sie Antworten auf zu erwartende kritische Fragen vor. 

Kommunizieren Sie regelmäßig 

  • Informieren Sie Ihre Mitarbeiter regelmäßig über den Fortschritt und Stand des Change Projektes
  • Kommunikation darf keine Einbahnstraße sein: Ermöglichen Sie einen wechselseitigen Austausch
  • Geben Sie Mitarbeitern die Möglichkeit, Sorgen und Bedenken zu äußern, Fragen zu stellen und ihr Feedback zu bereits umgesetzten Veränderungen zu geben und Verbesserungsvorschläge einzureichen
  • Nutzen sie vielfältige Kanäle, um Ihre Mitarbeiter zu erreichen: All-Hands-Meetings, Einzelgespräche, Brainstorming Workshops, Intranet, Blogs, E-Mail, Foren, Mitarbeiterzeitung, Newsletter, Plakate. 
  • Welche Meinungsführer eignen sich als „Change Agents“, die als Multiplikatoren Wissen und Botschaften in die Mitarbeiterschaft tragen? Binden Sie diese in Ihre Planungen ein und erklären diese zu Kommunikationsbeauftragten. 
  • Diese können von Angesicht zu Angesicht auf die Nöte der Mitarbeiter reagieren. 

Die Umsetzung der geplanten Veränderungen

  • Bereiten Sie Ihre Mitarbeiter angemessen auf ihre neuen Aufgaben und Rollen vor
  • Identifizieren Sie gemeinsam mit ihnen Schulungs- und Entwicklungsbedarfe 
  • Identifizieren Sie gemeinsam die passenden Maßnahmen
  • Befragen Sie Ihre Mitarbeiter, welche Lernformate die angemessenen sind: E-Learning, Seminare, Blogs, Wikis, Foren, Chats
  • Leiten Sie alles in die Wege
  • Bieten Sie den „Verlierern der Digitalisierung“, die das Unternehmen aufgrund der Veränderungen verlassen müssen, angemessene Maßnahmen an: Outplacement, Abfindungen.

Die Mitarbeiter motivieren

  • Vergessen sie nicht zu loben: Verhaltensweisen, die weiterbringen oder Fortschritte im Veränderungsprozess, sollten erkannt und belohnt werden
  • Feiern Sie jeden Etappen-Erfolg öffentlich, um die Motivation zu stärken
  • Wiederholen Sie die positiven Kernbotschaften der Veränderungen regelmäßig, um das Verständnis für die Maßnahmen weiterhin zu stärken

Der Abschluss

  • Nach dem Change ist vor dem Change: Eruieren Sie nach Abschluss des Projekts dessen Verlauf, um Rückschlüsse auf nachfolgende Projekte ableiten zu können
  • Wurden alle Ziele erreicht? 
  • Falls nein: Warum nicht? 
  • Welche Optimierungspotenziale lassen sich aus dem Projektverlauf ableiten? 
  • Konnten alle Personalentwicklungsmaßnahmen zeitgerecht umgesetzt werden? 
  • Fragen Sie nach: Wie zufrieden sind die Mitarbeiter mit der neuen Situation im Unternehmen? 

Thema "Digitaler Wandel" beim cologne IT summit_

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